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Im Rahmen des bisherigen Forschungsprogramms „Antinomien des demokratischen Friedens“ verfolgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Programmbereichs vor allem zwei Forschungsstränge. Sie setzen sich mit der „Globalisierung des demokratischen Friedens“ auseinander. Das Erkenntnisinteresse richtet sich hier auf Bestimmungsfaktoren und Widersprüche der Demokratisierung von außen: Wie gehen die etablierten Demokratien Deutschland und USA mit Problemen bei der Umsetzung ihrer Demokratisierungsagenda, unbeabsichtigten Nebenwirkungen und Zielkonflikten um? Der zweite Forschungsstrang konzentriert sich auf den Zusammenhang zwischen Demokratisierung und Gewalt im Inneren: In welcher Weise prägen spezifische gesellschaftliche Formationen und kulturelle Dispositionen informelle Gewaltordnungen? Und wie lässt sich ehemals virulente Gewalt in Bürgerkriegen durch Demokratisierung überwinden und damit die transformatorische Wirkung von Demokratisierungsprozessen auf das gesellschaftliche Gewaltpotenzial nutzen?
Schließlich wird im Programmbereich die Synthese des Forschungsprogramms organisiert, für deren Erarbeitung themengebundene Arbeitsgruppen aus Mitgliedern aller Programmbereiche eingerichtet wurden. Aktuelle Projekte |
Mitglieder
Programmbereichs - leitung:
Hans-Joachim SpangerMitarbeiter/innen:
Aser BabajewEvgeniya Bakalova Arvid Bell Karima El Ouazghari Thorsten Gromes Cemal Karakas Peter Kreuzer Michael Lidauer Annika Elena Poppe Bruno Schoch Jonas Wolff Iris Wurm Gastforscher/innen:
Hans-Jürgen BrandtLothar Brock Bernhard Moltmann Aleksi Ylönen Sekretariat:
Cornelia Heß |
WAS IST FRIEDENSFORSCHUNG?



