Praktikum

„Wie wird man Friedensforscherin oder Friedensforscher?“ Zwar gibt es in der Friedens- und Konfliktforschung keine klassischen Ausbildungsberufe, doch sind praktische Erfahrungen jenseits der Universität nicht zuletzt für die berufliche Orientierung von großem Nutzen, in verschiedenen Studiengängen gar obligatorisch.

Die HSFK bietet Studierenden im Masterstudium (vorzugsweise der Politikwissenschaft) die Möglichkeit, im Rahmen eines Praktikums Einblicke in die konkrete Arbeit eines wissenschaftlichen Forschungsinstituts zu bekommen. Dabei werden die Praktikantinnen und Praktikanten in die Projektarbeit einer der fünf Programmbereiche „Internationale Sicherheit“, „Internationale Institutionen“, „Transnationale Akteure“, „Innerstaatliche Konflikte“ und „'Glokale' Verflechtungen“ eingebunden. Während ihres Praktikums sollen die Studierenden unter Betreuung einer Wissenschaftlerin oder eines Wissenschaftlers ein Aufgabengebiet selbstständig bearbeiten. Zum Abschluss werden das Ergebnis dieser Arbeit und die Erfahrungen in einem kurzen Praktikumsbericht dargestellt. Die Dauer des Praktikums wird individuell mit der jeweiligen Betreuung geregelt, sie sollte jedoch mindestens sechs Wochen betragen. Eine Vergütung ist leider nicht möglich. Ab 01.01.2015 können Praktikanten, die kein Pflichtpraktikum absolvieren, nicht für eine längere Zeitspanne als drei Monate aufgenommen werden. Bei Pflichtpraktika ist vor deren Beginn ein Nachweis über die Pflicht zu erbringen (z.B. Studienordnung).

Bitte richten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen – ein Anschreiben, aus dem Ihre Studienschwerpunkte und inhaltlichen Interessen hervorgehen, einen Lebenslauf sowie Zeugnisse – per E-Mail an Christine Gröber. Aufgrund der hohen Nachfrage bitten wir Sie, sich einige Monate im Voraus zu bewerben.