Die Qual der (US-)Wahl: Muss Europa selbstständiger werden?

Podiumsdiskussion zur US-Wahl und ihren Folgen für Europa

Plakat zur Podiumsdiskussion „Die Qual der (US-)Wahl“ (Foto: © Wikimedia Commons, Benjamin Gonzales, bearbeitet, CC BY 2.0)

Plakat zur Podiumsdiskussion „Die Qual der (US-)Wahl“ (Foto: © Wikimedia Commons, Benjamin Gonzales, bearbeitet, CC BY 2.0)

Vier Jahre Donald Trump haben in Europa Spuren hinterlassen: die Aufkündigung internationaler Abkommen, Zweifel an der Rolle der USA als vertrauens­würdiger Sicherheits­garant, diplomatische Spannungen. Am 3. November wird der neue (alte?) US-Präsident gewählt. Was bedeutet der Ausgang der Wahl für Europa? Was muss die EU unternehmen, um auch ohne die USA handlungs­fähiger zu werden? Was kommt, wenn Trump geht? Was geht, wenn Trump bleibt?

 

Über die US-Wahl 2020 als Handlungsanstoß, europäische Krise oder Chance diskutieren:

  • Caroline Fehl, Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK/PRIF)
  • Ralph Freund, Republicans Abroad Germany
  • Sven Giegold, Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen im Europäischen Parlament (zugeschaltet)

Moderation: Andreas Schwarzkopf, Frankfurter Rundschau

 

 

Wann? Montag, 19. Oktober, 19.00 Uhr, Einlass: 18.30 Uhr.

Wo? Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt am Main

Die Veranstaltung ist in Teilpräsenz geplant. Anmeldung als ZuschauerIn im Haus am Dom bitte unter fr.de/anmeldung, Stichwort „HSFK“

Die Diskussion wird auch per Livestream übertragen: Link zu Youtube