"Utopie oder Strategie? Wege in eine atomwaffenfreie Welt"

Podiumsdiskussion mit Experten aus Wissenschaft, Politik und Friedensbewegung am 4. April um 19 Uhr

Nach dem atomaren Unglück in Japan wird der Ruf nach Abschaffung der Kernenergie wieder lauter. Doch nicht nur die zivil genutzten Atomkraftwerke, sondern auch die nuklearen Waffenarsenale bergen das Risiko einer globalen Katastrophe. Deshalb wird weltweit auch deren vollständige Beseitigung gefordert – eine Forderung, der sich auch US-Präsident Barack Obama angeschlossen hat.

 

Wie kann der Prozess der nuklearen Abrüstung beschleunigt werden? Welche weiteren Schritte müssen sie begleiten, damit die fragile weltweite Sicherheitsarchitektur keinen Schaden nimmt?

Diese Fragen diskutieren:

Harald Müller, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der HSFK

Edward M. Alford, US-Generalkonsul

Andreas Buro, Experte für zivile Konfliktbearbeitung und Aktivist der Friedensbewegung

Omid Nouripour, sicherheitspolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag

Moderation: Andreas Schwarzkopf, Frankfurter Rundschau
 

Montag, 4. April

um 19 Uhr | Einlass ab 18 Uhr

Vortragssaal

Frankfurter Sparkasse

Neue Mainzer Straße 49, Frankfurt a.M.

Eine Veranstaltung der Frankfurter Rundschau und der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
in Kooperation mit der Frankfurter Sparkasse