HSFK News https://www.hsfk.de de_DE Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung Fri, 26 Apr 2019 16:19:44 +0200 Fri, 26 Apr 2019 16:19:44 +0200 news-6643 Wed, 24 Apr 2019 21:56:31 +0200 Die Schlangenbader Gespräche https://blog.prif.org/2019/04/25/die-schlangenbader-gespraeche-als-forum-fuer-die-deutsch-russischen-beziehungen/ Interview mit den Organisatoren des wichtigen deutsch-russischen Gesprächskreises - 25.-27. April in Bad Nauheim news-6641 Tue, 23 Apr 2019 14:19:39 +0200 Recalibrating European security https://blog.prif.org/2019/04/23/ways-out-of-the-crisis-recalibrating-european-security/ PRIF Blog: Hans-Joachim Spanger on the crisis of the European security architecture and ways to overcome it news-6638 Thu, 18 Apr 2019 09:32:22 +0200 Colombia: on the brink of escalation https://blog.prif.org/2019/04/17/on-the-brink-of-escalation-indigenous-groups-mobilize-against-the-government-in-colombia/ Indigenous groups mobilize against the government in Colombia - PRIF Blog by Solveig Richter and Johana Botia Diaz news-6634 Wed, 17 Apr 2019 11:47:16 +0200 Desinvestionen und die BDS-Kampagne gegen Israel https://blog.prif.org/2019/04/17/desinvestitionen-die-globale-bds-kampagne-gegen-israel-warum-kehren-fonds-firmen-israel-den-ruecken/ Warum kehren Fonds und Firmen Israel den Rücken? Ein Beitrag von David Barkhausen für PRIF Blog news-6632 Wed, 17 Apr 2019 10:02:23 +0200 Why Brexit ist not a singular phenomenon https://blog.oup.com/2019/04/eu-un-legitimacy/ Antonia Witt and Klaus Dingwerth on what we can learn from states' withdrawal from international organizations. news-6630 Tue, 16 Apr 2019 13:09:47 +0200 Chile: The militarization of the Mapuche conflict https://blog.prif.org/2019/04/16/how-the-chilean-government-deals-with-the-mapuche-conflict Jakob Meer on the major barriers to peace in the Araucanía region at PRIF Blog news-6628 Mon, 15 Apr 2019 16:26:15 +0200 Besuch aus Nigeria an der HSFK https://www.hsfk.de/service/news/news/besuch-aus-nigeria-an-der-hsfk/ Studierende aus Nigeria recherchieren in der HSFK-Bibliothek für ihre Abschlussarbeiten Seit letzter Woche ist eine Gruppe Stu­dierender von der Nasa­rawa State Uni­versity in Keffi, Nigeria zu Gast in der Biblio­thek.

Zu­sammen mit ihrem Pro­fessor Olayemi Akinwumi besuchen elf Studen­tinnen und Studen­ten die HSFK, um in der Biblio­thek zu recherchieren. Sie belegen am „Institute of Gover­nance and Develop­ment Studies” den Studien­gang „Security and Strategic Studies“ und suchen in der Biblio­thek nach Litera­tur für ihre Abschluss­arbeiten. „In Nigeria ist der Zugang zu aktueller Literatur schwieriger, deshalb freuen wir uns sehr über die Möglich­keit die Biblio­thek nutzen zu können.“ sagt Prof. Akin­wumi.

Neben der Arbeit in der Biblio­thek gibt es leider kaum die Möglich­keit Frank­furt kennen­zulernen: „Ich versuche so viel Literatur zu sichten und einzu­scannen wie möglich, damit ich in Keffi damit weiter­arbeiten kann.“ erklärt ein Student.

 

Prof. Akinwumi reist regel­mäßig mit Studenten und Student­innen aus seinen Kursen an die HSFK, damit sie das Literatur­angebot der Biblio­thek zu Friedens- und Konflikt­forschung nutzen können.

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news-6626 Wed, 10 Apr 2019 14:59:00 +0200 Aktuelle Lehre an der Goethe-Universität Frankfurt https://www.hsfk.de/service/news/news/aktuelle-lehre-an-der-goethe-universitaet-frankfurt/ In einer Ringveranstaltung beleuchten HSFK-ForscherInnen Probleme und Erkenntnisse der Friedens- und Konfliktforschung Die HSFK bietet im Sommersemester 2019 eine Ringveranstaltung zur Einführung in die Friedens- und Konfliktforschung an der Goethe-Universität Frankfurt an. Von April bis Juli werden 14 WissenschaftlerInnen des Instituts jeden Mittwoch von 14 bis 16 Uhr am Campus Westend ihre Forschungsthemen vorstellen, sowie aktuelle Probleme und Erkenntnisse der Disziplin beleuchten. Die Bandbreite der wöchentlich wechselnden Themen umfasst internationale Sicherheit, Rüstungskontrolle, internationale Organisationen und Institutionen, transnationale Politik, den innerstaatliche Frieden und die „glokale” Verflechtung von Konfliktgeschehen und Frieden.

Die Veranstaltung wird von Prof. Christopher Daase und Dr. Antonia Witt organisiert und richtet sich primär an Studierende des Masters "Internationale Studien/Friedens- und Konfliktforschung", mit dem die HSFK seit Jahren eine enge Kooperation pflegt. Sie ist aber auch für weitere Studiengänge des Fachbereichs 3 anrechenbar.

Weitere Informationen: Vorlesungsverzeichnis der Goethe-Universität.

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news-6621 Tue, 09 Apr 2019 13:53:00 +0200 The rescue of migrants in the Mediterranean https://blog.prif.org/2019/04/09/turning-a-blind-eye-the-rescue-of-migrants-in-the-mediterranean/ Why European governments need to increase their Search and Rescue (SAR) efforts now - PRIF Spotlight by Carolin Liss The waters of the Mediterranean have in recent years become an unmarked grave for thousands of migrants every year who drown during their desparate attempt to reach Europe by boat, relying on the services of people smugglers and their often totally unsuitable vessels. Even though the obligation to rescue people in distress at sea is embedded in international maritime law treaties, such efforts by European governments have been limited from the start and recently decreased even further. Consequently a small number of NGOs have stepped up to fill in the gap and ease the humanitarian crisis off the southern European coast with volunteers and private rescue ships. Due to the rise of right-wing and populist powers, these NGOs are exposed to rising pressure, being accused of setting incentives to smugglers and migrants and getting denied access to European ports.

In the PRIF Spotlight "Turning a blind eye? The rescue of migrants in the Mediterranean" Carolin Liss outlines state and non-state Search and Rescue (SAR) operations in the Mediterranean, examines the decisive role played by Italy under its new government, which is increasingly taking on xenophobic tones, and presents short- and long-term policy proposals.

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news-6623 Mon, 08 Apr 2019 15:12:51 +0200 Äthiopische Delegation zu Gast an der HSFK https://www.hsfk.de/service/news/news/aethiopische-delegation-zu-gast-an-der-hsfk/ Am Freitag diskutierten HSFK-WissenschaftlerInnen mit einer äthiopischen Delegation über die aktuelle politische Lage im Land. Im April war eine Dele­gation aus der Demo­kra­tischen Bundes­republik Äthiopien zu Be­such an der HSFK. In der ersten April­woche besuchte die hoch­rangig besetzte äthio­pische Dele­gation, darunter die Vize­präsiden­tin des Parla­ments von Äthio­pien, Shitaye Minale, die Leiterin der Nationalen Wahl­behörde, Birtukan Midekssa und weitere Politiker von Oppositions­parteien verschiedenste Insti­tutionen und Ministerien in Berlin und Hessen. Die Delegations­reise stand unter dem Thema „Parteien als Instrument der politische Willens­bildung“.

Während des Besuchs an der HSFK disku­tierten die Delegations­mitglieder mit Wissen­schaftlern und Wissen­schaftler­innen über die aktuelle politische Lage in Äthiopien sowie Forschungs­projekten der HSFK zu Äthiopien und anderen afri­kanischen Ländern. Ein Beispiel dafür ist das Projekt „African Regional Organi­zations Seen from Below: AU (African Union) and ECOWAS (Economic Community of West African States) in Burkina Faso and The Gambia“ (Antonia Witt) und „Ethnic power relations and ethnic conflict in Africa“ (Felix Bethke). Die Delegations­mitglieder stellten zahlreiche Rückfragen zu den Forschungsprojekten und gaben wertvolle Tipps zu Quellenrecherchen.

Da der HSFK der Wissens­transfer in Politik und Gesell­schaft wichtig ist, diskutierten die Wissenschaftler und Wissenschaftler­innen mit den Delegations­mitgliedern darüber hinaus über Präsentations­möglichkeiten der Forschungs­ergebnisse. In der Diskussion wurde dabei der mögliche Einfluss der Forschungs­ergebnisse auf politische Entscheidungen und Institutionen vertieft thematisiert.

Organisiert wurde die Delegationsreise vom Auswärtigen Amt in Kooperation mit dem Land Hessen.

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news-6619 Thu, 04 Apr 2019 15:49:35 +0200 MINUSMA zwischen Gewalt und Friedensanstrengungen https://www.hsfk.de/service/news/news/minusma-zwischen-gewalt-und-friedensanstrengungen/ PRIF Spotlight von Alisa Rieth zur UN-Peacekeeping-Mission mit deutscher Beteiligung in Mali Bis zu 1100 deutsche Soldaten sind derzeit im Rahmen der UN-Peacekeeping-Mission MINUSMA in Mali stationiert, um dort den Friedensprozess zu unterstützen und die allgemeine Sicherheitslage zu stabilisieren. Ende Mai läuft das Einsatzmandat des Bundestags aus, Außenminister Heiko Maas wirbt für eine Verlängerung. In der deutschen Bevölkerung gelten Bundeswehreinsätze im Rahmen eines UN-Mandats grundsätzlich als legitim, ungefährlich und friedensfördernd, gleichzeitig allerdings ist über die Mission in Mali bei vielen nur sehr wenig bekannt. Tatsächlich entwickeln sich UN-Friedensmissionen seit Ende der 90er-Jahre von der traditionellen Überwachung bestehender Waffenstillstandsabkommen zu robusten Kampfeinsätzen mit den Zielen der Trennung bewaffneter Gruppen, der Wiederherstellung des staatlichen Gewaltmonopols und dem Schutz der Zivilbevölkerung - eine Reaktion auf die gescheiterten Blauhelmmissionen in Somalia, Bosnien und Ruanda. Neben friedenspolitischen Zielkonflikten bringt dies auch ein erhöhtes Risiko für die Soldatinnen und Soldaten mit sich, die gezielten Angriffen ausgesetzt werden. MINUSMA gilt mit mehr als 100 Gefallenen als die gefährlichste aller UN-Peacekeeping-Missionen, ohne dabei erkennbare Fortschritte im malischen Friedensprozess vorweisen zu können.

Im PRIF Spotlight "Robustes Peacekeeping in Mali. MINUSMA zwischen Gewalteskalation und Friedensanstrengungen" beleuchtet Alisa Rieth die friedenspolitischen Zielkonflikte, die sich aus den robusteren UN-Peacekeeping-Mandaten ergeben, und erläutert, warum Deutschland die Art und Weise seiner Beteiligung an der Friedensmission in Mali kritisch durchdenken sollte.

Download (389kB): Rieth, Alisa (2019): Robustes Peacekeeping in Mali. MINUSMA zwischen Gewalteskalation und Friedensanstrengungen, PRIF Spotlight 2/2019, Frankfurt/M.

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news-6617 Thu, 04 Apr 2019 14:49:20 +0200 First analysis of the Turkish local elections https://blog.prif.org/2019/04/04/local-elections-in-turkey-can-they-steer-the-future-of-turkish-politics/ Can last week's election results steer the future of national politics? Sezer İdil Göğüş at PRIF Blog news-6615 Mon, 01 Apr 2019 09:30:00 +0200 Mosambik vor den Wahlen - ein Land im Notstand https://blog.prif.org/2019/04/01/mosambik-vor-den-wahlen-ein-land-im-notstand Der fragile Frieden im Land wird nicht nur durch die Folgen des Zyklons Idai bedroht. Estefania Lopez-Granados im PRIF Blog news-6613 Fri, 29 Mar 2019 11:38:02 +0100 The Brexit fiasco: Lessons learned so far https://blog.prif.org/2019/03/29/the-brexit-fiasco-lessons-for-involving-parliament-in-foreign-policy/ PRIF Blog: Dirk Peters discusses lessons for how (not) to involve parliament in international negotiations. news-6611 Thu, 28 Mar 2019 11:44:22 +0100 "Schwarze Null" vs. "Flucht-ursachen bekämpfen" https://blog.prif.org/2019/03/28/entwicklungszusammenarbeit-im-bundeshaushalt-schwarze-null-sticht-fluchtursachen-bekaempfen/ PRIF Blog: Ben Christian über das Ende des finanziellen Höhenflugs der deutschen Entwicklungs- zusammenarbeit news-6607 Wed, 27 Mar 2019 11:26:51 +0100 Internationale Organisationen unter Druck https://www.hsfk.de/service/news/news/internationale-organisationen-unter-druck/ Neue Monographie untersucht die gestiegenen normativen Erwartungen an internationale Organisationen Internationale Organisationen sind heutzutage wichtiger und fester Bestandteil der internationalen Politik. Sie regulieren verschiedenste Bereiche der zwischenstaatlichen Beziehungen, bieten Kommunikationsforen und treiben regionale Integrationsprozesse voran. Viele dieser Institutionen sind in den letzten Jahren unter politischen und öffentlichen Druck geraten – trotz, oder vielleicht gerade wegen ihrer stetig gestiegenen Relevanz und Kompetenzen?

Diesem Thema widmet sich die neue Monographie „International Organizations under Pressure“, verfasst von Antonia Witt gemeinsam mit ihren KollegInnen Klaus Dingwerth, Ina Lehmann, Ellen Reichel und Tobias Weise. Anhand von fünf Fallstudien (WTO, OAU/AU, IUCN, IAEA, UNHCR)  analysieren die AutorInnen, wie sich die normativen Standards, die für die Bewertung von internationalen Organisationen angelegt werden, seit den 1970er Jahren verändert haben. Dabei zeigt sich, dass die Institutionen heute einem viel breiteren und in sich widersprüchlicheren Set an normativen Erwartungen von einer Vielzahl von Akteuren, auch jenseits ihrer Mitgliedstaaten, ausgesetzt sind.

Dies hängt maßgeblich mit zwei langfristigen Entwicklungen zusammen: Erstens steigen die menschenzentrierten Legitimitätsstandards, wodurch Organisationen ihre Relevanz nicht nur für Mitgliedsstaaten, sondern auch für deren jeweilige Bevölkerungen demonstrieren müssen. Zweitens gewinnen prozedurale Legitimitätsstandards an Bedeutung. So werden internationale Organisationen nicht mehr nur danach bewertet, was sie leisten, sondern auch danach, wie sie zu Entscheidungen kommen, sich selbst steuern oder sich mit anderen Organisationen abstimmen. Angesichts dieser komplexeren und potentiell widersprüchlichen Erwartungen steigt ihre Krisenanfälligkeit. Sie geraten zunehmend unter Druck.

Die Monographie „International Organizations under Pressure“ erschien am 21.03.2019 im Verlag Oxford University Press.

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news-6605 Tue, 26 Mar 2019 14:26:48 +0100 Murmeltiertag in Genf (Teil II auf PRIF Blog) https://blog.prif.org/2019/03/26/murmeltiertag-in-genf-probleme-knackpunkte-moegliche-loesungen/ Niklas Schörnig über Probleme, Knackpunkte und mögliche Lösungen der aktuellen Debatte zu LAWS in Genf news-6603 Mon, 25 Mar 2019 11:53:03 +0100 Letale autonome Waffensysteme (Teil I) https://blog.prif.org/2019/03/25/durchbruch-oder-sackgasse-die-debatte-zu-letalen-autonomen-waffensystemen-geht-in-genf-in-die-vielleicht-letzte-runde/ PRIF Blog: Niklas Schörnig über den aktuellen Stand der Debatte zu letalen autonomen Waffensystemen (LAWS) in Genf news-6601 Thu, 21 Mar 2019 14:11:03 +0100 Saving Multilateralism in Times of Trump https://blog.prif.org/2019/03/21/saving-multilateralism-in-times-of-trump-what-can-europe-do/ Three lessons how Europe should pursue a non-hegemonic multilateralism. Caroline Fehl and Johannes Thimm at PRIF Blog news-6595 Mon, 18 Mar 2019 17:08:00 +0100 Internationale Institutionen in der Krise https://www.hsfk.de/service/news/news/internationale-institutionen-in-der-krise/ Neues Forschungsprojekt: welche Folgen hat die Abkehr von internationalen Institutionen für die beteiligten Staaten? Donald Trump kündigt das Pariser Klima­schutz-Ab­kommen, Groß­britannien steigt aus der EU aus: diese aktuellen Bei­spiele machen deutlich, wie zerbrechlich inter­nationale Zusammen­arbeit ist. Die viel beschworene "Krise der liberalen Ordnung" besteht im Kern darin, dass Staaten sich von inter­nationalen Kooperationen abwenden – sei es durch formellen Austritt, durch Nicht­beachtung oder durch den Aufbau von alter­nativen Institutionen. Dies führt häufig zu erheblichen Span­nungen zwischen ihnen und den Staaten, die an der Kooperation fest­halten wollen.
Wissen­schaftlich unter­sucht wurden bislang nur die Ursachen für die Krise inter­nationaler Institutionen und die Folgen für diese Institutionen, kaum aber die weiter reichenden Kon­se­quenzen für die Be­ziehungen zwischen den be­teiligten Staaten.

 

Diese Forschungs­lücke schließen Wissen­schaftler­innen und Wissen­schaftler der HSFK ab April 2019 im Projekt „Drifting Apart: Inter­nationale Institutionen in der Krise und das Management von Dissoziations­prozessen“. Ge­meinsam mit dem German Institute of Global and Area Studies (GIGA, Hamburg), dem Institut für Zeit­geschichte (IfZ, München) und dem Zentrum für Zeit­historische For­schung (ZZF, Potsdam) unter­suchen sie den Verlauf und das Ergebnis von his­torischen und aktuellen Zerfalls­prozessen. Dabei suchen sie nach den Faktoren, die Spannungen zwischen beteiligten Staaten auslösen, verstärken oder abmildern.

 

An der HSFK analysiert die Forschungs­gruppe um Nicole Deitelhoff, Matthias Dembinski und Dirk Peters vor allem den Brexit und geht Fragen wie diesen nach: Wie gehen Staaten, die einem Vertrag treu bleiben, mit Staaten um, die ihn ver­lassen? Wie können Span­nungen zwischen beiden Seiten verringert werden?

 

Weitere historische und aktuelle Fall­beispiele sind:

  • der Nieder­gang der Sicherheits­kooperation zwischen Russ­land und dem Westen seit dem Jahr 2000,
  • der Aufbau alternativer Institutionen durch die BRICS-Staaten in der inter­nationalen Finanz­kooperation,
  • der Zerfall des Warschauer Pakts,
  • und das Aus­scheren des Iran aus der Kooperation mit dem Westen seit Ende der 70er Jahre.

 

Das Projekt ist eines von 31 Projekten, die 2018 im Wett­bewerb der Leibniz-Gemein­schaft bewilligt wurden. Es wird mit Förder­geldern von rund einer Million Euro unter­stützt.

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