Friedensgutachten

Das Friedensgutachten ist das gemeinsame Gutachten der deutschen Friedensforschungsinstitute und erscheint seit 1987. Es analysiert aktuelle Gewaltkonflikte, zeigt Trends der internationalen Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik auf und gibt Empfehlungen für die Politik.

Ab 2018 erscheint das Friedensgutachten im neuen Format und Design, mit einer neuen Kapitelstruktur und noch pointierteren Empfehlungen. Die Beiträge sind in fünf thematische Bereiche gegliedert: „Bewaffnete Konflikte“, „Nachhaltiger Frieden“, „Rüstungsdynamiken“, „Institutionelle Friedenssicherung“ und „Transnationale Sicherheitsrisiken". Sie werden künftig jährlich überprüft und aktualisiert. Im Kapitel „Fokus“ wird ein Thema des aktuellen Konfliktgeschehens tiefergehend beleuchtet, im Jahr 2018 der Nahe und Mittlere Osten.

Das Friedensgutachten 2018 wird vom Bonn International Center for Conversion (BICC), dem Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), dem Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) und dem Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) herausgegeben.

Das Friedensgutachten 2018 steht auf www.friedensgutachten.de zum Download zur Verfügung.

Seit 2007 wird das Friedensgutachten durch die Deutsche Stiftung Friedensforschung (DSF) unterstützt.

 

Friedensgutachten 2018

Friedensgutachten 2018 (Cover)
Friedensgutachten 2018 (Cover)

Das Friedensgutachten 2018 hat den Schwerpunkt "Kriege ohne Ende. Mehr Diplomatie – weniger Rüstungsexporte". Es wurde am 12. Juni 2018 in Berlin vorgestellt.

 

Auf www.friedensgutachten.de steht ein Archiv der Friedensgutachten seit 1987 zur Verfügung.

Das Friedensgutachten kann auch direkt beim LIT Verlag bezogen werden.