Claudia Baumgart-Ochse, Melanie Coni-Zimmer, Annegret Flohr, Svenja Gertheiss, Stefanie Herr, Andreas Jacobs, Anja P. Jakobi, Konstanze Jüngling, Klaus Dieter Wolf

The Relevance of Private Actors in the Transnational Sphere for Just Peace Governance

Kurzbeschreibung

Vor dem Hintergrund der Bedeutungszunahme privater Akteure in den internationalen Beziehungen zeigt der Programmbereich III in seinem Arbeitspapier "The Relevance of Private Actors in the Transnational Sphere for Just Peace Governance" systematisch auf, welche Rolle diese nicht-staatlichen Akteure in Konflikten um Anerkennung, um prozedurale oder distributive Gerechtigkeit spielen.

 

Rebellengruppen, kriminelle Organisationen, transnationale Unternehmen, zivilgesellschaftliche Organisationen oder ethnische Diasporas – sie tragen einerseits zur Multiplikation von Gerechtigkeitsansprüchen im transnationalen Raum bei; andererseits beteiligen sie sich an neuen, innovativen Governance-Formen, um Gerechtigkeitskonflikte beizulegen. Im Working Paper wird die Frage gestellt, unter welchen Bedingungen die Einbeziehung der Gerechtigkeitsansprüche privater Akteure einer friedlichen Konfliktlösung zuträglich ist oder sie behindert. Diese Ambivalenz nichtstaatlicher Akteure wird im Hinblick auf die Begriffstrias Frieden, Governance und Gerechtigkeit konzeptionalisiert.

Bibliographische Angaben

Baumgart-Ochse, Claudia/Coni-Zimmer, Melanie/Flohr, Annegret/Gertheiss, Svenja/Herr, Stefanie/Jacobs, Andreas/Jakobi, Anja P./Jüngling, Konstanze/Wolf, Klaus Dieter (2012): The Relevance of Private Actors in the Transnational Sphere for Just Peace Governance, in: PRIF Research Department III (ed.), The Relevance of Private Actors in the Transnational Sphere for Just Peace Governance. PRIF Working Papers, No.13.

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