Institut für gesellschaftlichen Zusammenhalt

HSFK und Goethe-Universität an Neugründung des Instituts für gesellschaftlichen Zusammenhalt beteiligt

Gemeinsam mit der Goethe-Universität Frankfurt ist die HSFK an der Neugründung des Instituts für gesellschaftlichen Zusammenhalt beteiligt. (Foto: Elke Födisch, Goethe-Universität Frankfurt)

Das Bundes­ministerium für Bildung und For­schung (BMBF) hat Frank­furt als einen von elf Stand­orten für das neu zu gründende, de­zentrale Institut für gesell­schaft­lichen Zusammen­halt aus­ge­wählt. Unter dem Dach der Goethe-Universität er­arbeiten ab Januar 2019 Forscherinnen und Forscher aus HSFK und Goethe-Uni­versität ge­mein­sam mit Kolleginnen und Kollegen der anderen Stand­orte die Aus­ge­staltung des neuen Instituts.

Ziel der Frank­furter For­schungs­gruppe ist es, die Be­dingungen pro­duktiver Konflikte als Grund­lage für den gesell­schaft­lichen Zusammen­halt zu unter­suchen. Als Ko­operations­partner der Goethe-Universität Frank­furt ist die HSFK an der For­schungs­gruppe be­teiligt. Prof. Dr. Nicole Deitelhoff, geschäfts­führendes Vor­stands­mit­glied der HSFK und Professorin für Inter­nationale Be­ziehungen an der Goethe-Uni­versität, ist die Sprecherin der Frankfurter For­schungs­gruppe. Sie freut sich über die Zu­sage des BMBF: "Wir werden als Teil der Frank­furter For­schungs­gruppe unsere eta­blierten Stärken im Be­reich politisch-normativer Ord­nungen und Konflikt­for­schung in das Institut ein­bringen."

Das BMBF hat bundes­weit elf wissen­schaftliche Ein­rich­tungen aus­ge­wählt, die künftig als de­zen­tral an­ge­legtes In­st­itut inter­dis­zi­pli­när an Themen des ge­sell­schaft­lichen Zu­sammen­halts forschen werden. Aktuell be­findet sich das vom BMBF ge­förderte Pro­jekt in der ein­jährigen Vor­phase zur In­sti­tuts­gründung. An­schließend folgt eine vier­jährige Haupt­phase mit der Option auf Ver­längerung.

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