Noch nicht vorbei - Streit um „Mazedonien”

PRIF Spotlight 5/2018 von Thorsten Gromes über den Namensstreit zwischen Griechenland und der ehemaligen jugoslawischen Republik

Zaev und Tsipras bei der Unterzeichnung des Schlussabkommens (©dpa)

Zaev und Tsipras bei der Unterzeichnung des Schlussabkommens (©dpa)

„Namensstreit beendet“, meldeten viele Medien, nachdem am 12. Juni Alexis Tsipras und Zoran Zaev, die Regierungschefs von Griechenland und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien, eine Einigung verkündet hatten. Letztere solle künftig Republik Nord-Mazedonien heißen. Fünf Tage später unterzeichneten die Konfliktparteien das Schlussabkommen zur Regelung des Namensstreits. Doch bevor dieses in Kraft tritt und die Beteiligten den Konflikt tatsächlich beilegen, müssen sie noch einige Hürden überwinden.

Thorsten Gromes legt im PRIF Spotlight 5/2018: „Noch nicht vorbei. Der Namensstreit um die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien“ dar, wie das Schlussabkommen die Streitpunkte zwischen den beiden Ländern regeln soll und welche Hindernisse bis zu seinem Inkrafttreten zu bewältigen sind.

Download (pdf,451,27kb): Gromes, Thorsten (2018): Noch nicht vorbei. Der Namensstreit um die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, PRIF Spotlight 5/2018, Frankfurt/M