Crisis Talks

Krisen sind in der EU historisch ein wichtiger Motor der Ver­änderung und des Fort­schritts. In Krisen­situationen ist die von großer Hetero­genität geprägte und auf konsensuale Meinungs­bildung ausgerichtete EU bisher meist in der Lage gewesen, gemeinsame Wahr­nehmungen herzustellen, Blockaden zu über­winden und Integ­ration zu gestalten. Der Leibniz-Forschungs­verbund „Krisen einer globalisierten Welt“ geht in der Reihe Crisis Talks der Frage nach, wie Europa mit seinen aktuellen und ver­gangenen Krisen umgehen sollte.

Die Gesprächs­reihe wird seit Juni 2015 vom Leibniz-Forschungs­verbund "Krisen einer globa­lisierten Welt" und der Hessischen Landes­vertretung bei der EU in Brüssel organisiert. Ebenfalls beteiligt sind das Leibniz-Europa-Büro sowie der Forschungs­verbund Normative Ordnungen der Goethe-Universität Frank­furt. Die HSFK koordiniert den Leibniz-Forschungs­verbund "Krisen einer globalisierten Welt" seit 2013 feder­führend.

Die Video­aufzeichnungen und Ver­anstaltungs­berichte vergangener Crisis Talks stehen auf der Internet­seite des Leibniz-Forschungs­verbunds zur Ver­fügung.


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Vergangene Crisis Talks

Die EU als Globalakteur und die Krise internationaler Sicherheitskooperationen

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Transnationale Forschungsförderung zur Bewältigung gesellschaftlicher Krisen in Europa

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Rollen, Verantwortlichkeiten und Risiken für Europa

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Der Aufstieg des Populismus als Krise Europas - Crisis Talk in Brüssel mit Nicole Deitelhoff, Reinhard Bütikofer und Ulrike Guérot

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Die Geburtsstunde der Europäischen Union. Integration trotz Krise? Crisis Talk in Brüssel

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Crisis Talks des Leibniz-Forschungsverbunds „Krisen einer globalisierten Welt“ in Brüssel

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