Dag Hammarskjölds humanistisches Erbe

Symposium im Haus am Dom, u.a. mit Nicole Deitelhoff

Dag Hammarskjöld (1905-1961), zweiter Generalsekretär der Vereinten Nationen. Foto: Wikimedia Commons | Public Domain

Am 18. September 1961 kam der General­sekretär der Vereinten Nationen, Dag Hammars­kjöld, bei einem Flugzeug­unglück ums Leben. Sein uner­müdliches Engagement für eine gerechtere und friedlichere Welt hat bis heute Vorbild­funktion für alle, die ihm in diesem Amt nachfolgen. Der konsequente Ausbau multi­lateraler Beziehungen war ihm genauso wichtig wie das Eintreten für eine ethisch-moralische Entwicklung der Menschheit – beides gehörte für ihn zusammen. Auf der Podiums­diskussion des Symposiums im Haus am Dom am 3. September 2021 geht es deshalb um die Frage: Wie ist es sechzig Jahre nach seinem Tod um das Erbe Dag Hammarskjölds bestellt?

 

Wann: Freitag, 3. September 2021, 1417 Uhr
Wo: Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt am Main

Die Veranstaltung wird live bei YouTube übertragen. Weitere Informationen zu einer möglichen Präsenz-Teilnahme entnehmen Sie bitte dem aktuellen Newsletter der Katholischen Akademie Rabanus Maurus.

 

Programm

Grußworte:

  • Wolfgang Rösch, Generalvikar im Bistum Limburg
  • Dr. Dr. h.c. Volker Jung, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
  • Boris Rhein(CDU), Hessischer Landtagspräsident

 

Es diskutieren:

  • S.E. Per Anders Thöresson, Botschafter des Königreichs Schweden
  • Prof. Dr. Nicole Deitelhoff, Leiterin der HSFK
  • Prof. Dr. Heiko Schulz, Professor für Systematische Theologie und Religionsphilosophie, Frankfurt/M.
  • Moderation: Michaela Pilters, Journalistin

 

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Katholischen Akademie Rabanus Maurus mit der HSFK, der Evangelischen Akademie Frankfurt und dem Schwedischen Honorargeneralkonsulat Frankfurt. Sie ist als hybrides Format geplant.