Organisation

Die Geschäfte des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) werden vom Vorstand geführt. Der Stiftungsrat überwacht die Geschäfts­führung der HSFK und genehmigt den Haushalt. Der Wissenschaftliche Beirat unterstützt die HSFK bei der Erarbeitung und Umsetzung der Forschungs­programme. Der Forschungsrat setzt sich aus den wissen­schaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der HSFK zusammen. Gemeinsam mit dem Vorstand beschließt der Forschungsrat über das wissen­schaftliche Programm und die Forschungs­vorhaben, die an der HSFK durch­geführt werden.
 

Programmbereiche

  • Internationale Sicherheit: Im Programmbereich I wird untersucht, wie technologischer, politischer und normativer Wandel die Politik von Staaten beeinflusst und sich dadurch die Bedingungen für internationale Sicherheit und Frieden verändern.
  • Internationale Institutionen: Programmbereich II beschäftigt sich mit den institutionellen Voraussetzungen eines gerechten Friedens.
  • Transnationale Akteure: Im Fokus des Programmbereichs III stehen nichtstaatliche Akteure und ihre Bedeutung für die Herstellung gerechter Friedens­ordnungen.
  • Innerstaatliche Konflikte: Programmbereich IV untersucht die innergesellschaftliche Dimension des Friedens und dabei insbesondere die Rolle von politischer Herrschaft.
  • Glokale Verflechtungen: Programmbereich V nimmt Konflikt- und Friedensprozesse im Spannungsfeld von 'Glokalisierung' in den Blick.
  • Programmungebundene Forschung: Im Programmbereich VI sind die Forschungsgruppen "Nukleare Rüstungskontrolle" und "Völkerrecht" organisiert. 
  • Wissenstransfer: In PB VII steht der Auftrag der HSFK-Verfassung im Mittelpunkt, die Erkenntnisse der Friedens- und Konflikt­forschung in der Öffentlichkeit und in der politischen Bildung und Politikberatung wirksam werden zu lassen.
Organigramm HSFK (Stand Oktober 2018)
Organigramm HSFK (Stand Oktober 2018)