Die Welt im Umbruch

Unsere Welt befindet sich im Umbruch. Globale Macht­verschiebungen, Klima­wandel, umstrittene globale Sicherheits­architekturen, gesell­schaftliche Spaltungen und Proteste, das Ringen um inter­nationale Normen und Institutionen: Der Wandel betrifft nahezu alle Ebenen unseres Zusammen­lebens – global, national, lokal. Mal sind es Haar­risse, mal Soll­bruch­stellen, die sich offenbaren und einen neuen Umgang mit Problemen fordern. Mal besteht das Ziel darin, einen Bruch zu verhindern, mal erscheint der Umbruch als Ansatz für die Bewältigung einer Zukunfts­herausforderung. Der Eindruck verstärkt sich: Umbrüche – ganz plötzliche, aber auch sich zunächst eher langsam vollziehende – fordern die Werte, Normen und Handlungs­optionen unserer Gesellschaft heraus

In der Veranstaltungs­reihe „Die Welt im Umbruch“ diskutieren Friedens- und Konflikt­forscher*innen aus Frankfurt mit Journalist*innen über Friedens­hindernisse, Konflikt­linien und Zukunfts­strategien.

Die Veranstal­tungen der Reihe finden in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen statt. Die Welt im Umbruch entwickelt ab 2021 das Format „Krisen­gespräche“ weiter, dessen Gespräche hier weiterhin als Aufzeichnungen zur Verfügung stehen.

Titelgrafik der Veranstaltungsreihe (Foto: Nathan Roser, Unsplash, free Use).

Diskussion mit Vera Rogova, Azer Babayev, Mikhail Polianskii und Andreas Schwarzkopf in der Reihe "Die Welt im Umbruch"

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Vergangene Gespräche

"Welt im Umbruch" bringt Journalist:innen und Expert:innen zu Themen des globalen Wandels zusammen (Foto: Nathan Roser, Unsplash, Free Use).

Gespräch mit Pascal Abb und Johnny Erling in der Reihe „Die Welt im Umbruch“

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Plakat der Auftaktveranstaltung (Gestaltung: HBSH).

Gespräch mit Nicole Deitelhoff und Klaus-Dieter Frankenberger (FAZ) zum Auftakt der Reihe „Die Welt im Umbruch“

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